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Das jüdische Ghetto von Venedig war das erste Ghetto Europas und wurde am 29. März 1516 durch die Repubblica Serenissima eingerichtet.
Es handelte sich um einen abgegrenzten Stadtteil, in dem man die Juden zu leben zwang und den sie zwischen dem Sonnenuntergang und dem Morgengrauen nicht verlassen durften. Die Isolation der jüdischen Gemeinde in Venedig dauerte bis 1797, dem Jahr, in dem die Republik fiel und Napoleon die Herrschaft übernahm, der das Ende der Segregation und die Gleichstellung der Juden mit den anderen Bürgern der Stadt verordnete.
Man nimmt an, dass sich die Bezeichnung Ghetto von der vorherigen Präsenz von Gießereien („getto“ = Guss)  in diesem Stadtviertel ableitete, in denen man Metall zur Herstellung von Kanonen schmolz; dieser Name wurde dann als allgemeine Bezeichnung jüdischer Viertel, auch außerhalb Venedigs, übernommen.
Zum venezianischen Ghetto gelangt man mit dem Vaporetto Linie 1. Man steigt an der Haltestelle San Marcuola-Casinò aus; von hier aus ist es nur eine kurze Fußstrecke.
Nach der Ankunft auf dem Campo del Ghetto Nuovo kann die Besichtigung individuell oder in Form einer Führung durch einen Guide des Museo ebraico (Jüdischen Museums) erfolgen.
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